Für die gute Laune

Zuverlässiger Schutz für Nussbrenner
Gebrannte Mandeln wurden früher traditionell im Kupferkessel zubereitet. Diese leiten und speichern Wärme hervorragend, denn zum Karamellisieren der Nüsse ist eine Temperatur von mindestens 150 °C erforderlich. Während die Budenbesitzer die Rührvorgänge früher manuell ausführen mussten, übernehmen dies heute sogenannte Nussbrennmaschinen. Sind diese vollelektrisch ausgeführt, verfügen sie über eine elektrische Heizung sowie einen Antriebsmotor für das Rührwerk.
Um keine unnötigen Schäden zu riskieren ist jedoch unbedingt ein professioneller Überstromschutz nötig. Die meisten Nussbrenner sind daher mit zwei Geräteschutzschaltern ausgestattet: einer für den Schutz des Antriebsmotors für das Rührwerk und einer für die Heizung.

Viele Hersteller nutzen hier die Doppelfunktion des E-T-A Kombischutzschalters 3120-N. Er dient als zentraler Ein- und Ausschalter des Nussbrenners. Gleichzeitig schützt er den Antriebsmotor bei Überlastströmen, beispielsweise bei einem blockierten Rührwerk. Der Heizstromkreis wird in der Regel separat abgesichert, wofür sich unter anderem der thermische Rest-Schutzschalter 2-5700 von E-T-A eignet.
Beide Schutzschalter sind mit den bewährten PVC-Schutzkappen lieferbar. So hat Schmutz und Wasser keine Chance, in die Geräte einzudringen.



