Glossar

0-9

  • 3GPP

    Kürzel für "Third Generation Partnership Projects", dem Standard für Mobilfunknetzte der 3. Generation (UMTS).

  • 5G

    Kürzel für "fifth generation mobile communications standard", dem Mobilfunkstandard der fünften Generation.

A

  • AC

    Kürzel für "Alternating Current" - Wechselstrom.

  • ADSL

    "Axymmetric Digital Subscriber Line", eine schnelle Datenverbindung über Telefonkabel.

  • AMPS

    "Advanced Mobile Phone System", ein analoges Mobilfunknetz in den USA.

  • ATCA

    Zentrales digitales Netzwerk (Zentrale Verteilernetze allgemein) mit sehr hoher Übertragungskapazität (z.B. 100 Gbit/ s), üblicherweise Glasfasernetze. Diese stellen die Übertragung von Daten zwischen verschiedenen Netzwerken dar wie z.B. Internet, Mobilfunknetze und Telefonnetzwerke.

  • AUC

    "Authentication Centre", eine Zugangskontrolleinheit in einem GSM-Mobilfunknetzwerk.

B

  • Betätigungsarten von Schutzschaltern
    • R-Typ: manuelle Rückstellung
    • M-Typ: manuelle Rückstellung und für gelegentliche manuelle Ausschaltung (für Servicezwecke)
    • S-Typ: manuelle Rückstellung und manuelle Ausschaltung (EIN-AUS-Schalter)
    • J-Typ: selbsttätige Unterbrechung und selbsttätige Rückstellung
  • Bluetooth

    Kurzstrecken-Datenfunk zur Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten.

  • BSC

    Die Funkeinheit in einem GSM-Mobilfunknetzwerk (siehe auch BTS).

  • BvST

    Kürzel für die leitungsgebundene "Bereichsvermittlungsstelle" in einem Netzwerk.

C

  • CAN-Bus

    Der CAN-Bus ist ein serielles Bussystem, welches von Bosch und Intel entwickelt wurde.

  • CB

    "Cell Broadcast", ein Informationskanal im digitalen Mobilfunk.

  • CDMA

    "Code Division Multiple Access". Ein Datenübertragungsstandard im digitalen Mobilfunk der 2. und 3. Generation.

  • CEPT

    Europäische Konferenz für Post und Telekommunikation.

  • CI-Bus

    Ist ein LIN-Bus-Protokoll, das im Freizeitfahrzeugbereich in Europa Anwendung findet.

  • CLIP

    "Calling Line Identification Presentation", die Identifikation des Anrufers an der Gegenstelle.

D

  • DSL

    "Digital Subscriber Line". Digitaler Übertragungsstandard für schnelle Datenübertragung (bis 210 Mbit/s) mittels Kupferleitungen (Zwei-Draht Telefonanschlussleitung).

  • DSLAM

    DSL-Vermittlungsstelle.

E

  • EDGE

    "Enhanced Data for GSM Evolution".

  • EIR

    "Equipment ldentity Register". Datenbank mit Seriennummern der Mobilfunkendgeräte.

  • ETSI

    "European Telecommunications Standards Institute". Europäisches Institut für Telekommunikationsstandards.

F

  • Freiauslösung

    Ein zuverlässiges Schaltverhalten erzielt E-T-A bei vielen Schutzschaltern durch die Ausstattung mit einer von außen unbeeinflussbaren Freiauslösung. Eine Blockierung des Schaltknopfes, Kipphebels oder der Schaltwippe kann die automatische Abschaltung durch einen Überstrom nicht verhindern.

G

  • Geräteschutzschalter

    Elektromechanischer Schalter welcher unter normalen Betriebsumständen einen bestimmten Strom dauerhaft halten oder abschalten kann. Unter bestimmten Bedingungen können auch Überströme kurzzeitg gehalten werden, bei der Überschreitung eines definierten Wertes schalter der Geräteschutzschalter automatisch ab und trennt die stromführenden Leitungen. Der Geräteschutzschalter ist hauptsächlich in Geräten verbaut und schützt diese vor Überstrom. Die für Geräteschutzschalter zugrunde liegende Norm IEC 60934 deckt verschiedene Betätigungsarten ab (siehe entsprechender Eintrag).

  • GPRS

    "General Packet Radio Service". Ein Datenpaket-Transportdienst im GSM-Mobilfunknetzwerk.

  • GSM

    "Global System for Mobile communications". Der globale Mobilfunkstandard der zweiten Generation, auch 2G genannt.

  • GSM-R

    Globaler digitaler Mobilfunkstandard für die Verwendung bei der Eisenbahn mit eigenem Frequenzbereich (2G).

H

  • Hilfsanschluss

    Die galvanisch getrennten Kontakte dienen zur Einleitung von Alarm- und Folgeschaltungen bzw. zur Anzeige der Hauptkontaktstellung.

  • HLR

    "Home Location Register". Registrierdatenbank eines Mobilfunkbenutzers in seinem Heimatnetzwerk (Funkzellen in Wohnartnähe).

  • HSPDA

    "High Speed Downlink Packet Access". Datendienst durch Kanalbündelung im GSM-Mobilfunknetz, ähnlich GPRS.

  • HSUPA

    "High Speed Uplink Packet Access". Standard für hohe Übertragungsraten bei UMTS in Uplinkrichtung.

  • HVT

    "Hauptverteiler" im deutschen Telefonfestnetz.

I

  • IP

    Kürzel für Internetprotokoll.

L

  • LTE

    "Long Term Evolution". Neuer Mobilfunk-Übertragungsstandard der 4. Generation, aufbauend auf den UMTS Standard. Auch 4G genannt.

M

  • MSAN

    "Multiple Service Access Node". Digitale Vermittlungsstelle, ein sogenannter Knotenpunkt, bei Mobilfunknetzwerken.

N

  • NGN

    "Next Generation Network". Netzwerktechnologie der nächsten Generation. Gemeint sind hiermit Software- und Servertechnologie, sowie reine Datensätze.

  • NMEA2000

    Ein CAN-Bus-Protokoll, das überwiegend im maritimen Bereich Anwendung findet.

  • Node-B

    Eine UMTS-Mobilfunk-Sendestation.

O

  • OpenRAN

    Bei OpenRAN (Open Radio Access Networks) handelt es sich um eine Technologie, welche das Ziel hat, offene Schnittstellen in der Kommunikation zwischen Netzwerken und Mobiltelefonen zu definieren und Funktionen in virtualisierter Software abzubilden.

    Weitere Informationen zu diesem Thema und wie E-T-A OpenRAN bei seinen Produkten anwendet, finden Sie hier.

P

  • PSTN

    "Public switched telephone network". Fernsprech-Telefonnetzwerk der alten Generation, wurde bis 2016 durch NGN ersetzt.

  • PSU

    "Power Supply Unit", Stromversorgungsmodul (z.B. AC/DC-Converter).

S

  • SOFTSWITCH

    Data and voice switching equipment, see also NGN.

  • Sprungschaltmechanismus

    Bei Schutzschaltern mit Sprungschaltmechanismus ist sichergestellt, dass die Schließgeschwindigkeit der Kontakte unabhängig von der Geschwindigkeit ist, mit der das Betätigungselement (z. B. Druckknopf, Wippe, Kipphebel) in EIN-Schaltrichtung bewegt wird. Der bewegliche Kontakt wird hierbei mechanisch solange zurückgehalten, bis vom Betätigungselement ein bestimmter Kraftwert in Schließrichtung der Kontakte aufgebaut ist. Sobald dieser Kraftwert überschritten ist, wird die mechanische Rückhaltung freigegeben und die Kontakte werden schlagartig geschlossen (Momenteinschaltung). Die Schließgeschwindigkeit hängt dabei nur von dem bis dahin aufgebauten Kraftwert ab.

    Durch einen Sprungschaltmechanismus werden vor allem Einschaltverschweißungen beim Aufschalten auf einen entstehenden Kurzschluss vermieden. Aber auch der Einschaltabbrand über die gesamte Lebensdauer wird dadurch geringer.

U

  • UMTS

    "Universal Mobile Telecommunication System", der universale Mobilfunkstandard der dritten Generation. Auch 3G genannt.

  • UPS

    "Uninterruptible Power Supply", unterbrechungsfreie Stromverteilung.

V

  • VoIP

    Voice-over-Internet-Protocol (IP).

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